Die Stuckaturen und Deckengemälde

Die Ranken und Ornamente haben Franz und Diethelm Willam aus dem Vorarlberg an den Kirchenhimmel gezaubert.

Die zwei haben ihre meisterhaften Spuren fast an jeder gewölbten Decke des Klosters hinterlassen, bevor sie 1737 innerhalb eines Monats starben.

Die ursprünglich leeren Gewölbespiegel der Kirche wurden 1877 unter der Leitung des Stanser Kirchenmalers Melchior Paul von Deschwanden (1811–1881) m von vier seiner Schüler mit einem historischen Bilderzyklus bemalt. 

Die Nebenspiegel mit Szenen aus der Vita des heiligen Benedikt von Nursia gehören auch dazu.

Zeitgleich erhielt das Kircheninnere seinen Farbton in zartgrün – graurosa – weiss und den Illusions-Vorhang hinter dem Hochaltar, der schon so manchen zum Grübeln gebracht hat, ob er wohl echt sei oder gemalt.