Galluskapelle

Die Galluskapelle grenzt mit ihren Stirnmauern an die Südwestecke des Kreuzganges. Sie wurde 1297 von Propst Ulrich von Landenberg gestiftet und im Jahr 1300 zu Ehren der Hl. Gallus und Fridolin geweiht. 1638 – 1642 wurde die Kapelle um rund 2 m erhöht, im Inneren neu ausgestattet und mit grösseren Fensteröffnungen versehen. Der heutige Bau zeigt noch weitgehend die ursprünglichen gotischen Strukturen.