Katholische Kirchgemeinde Luzern

Die kirchliche Arbeit wird in der Stadt Luzern von acht Pfarreien und gesamtstädtischen Bereichen geleistet, die im Pastoralraum Luzern-Stadt zusammengeschlossen sind. 

Über dreihundert Mitarbeitende und mehrere hundert Freiwillige gestalten Gottesdienste, organisieren Freizeit- und Bildungsanlässe, nehmen soziale Aufgaben wahr, engagieren sich für die religiöse und ethische Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und pflegen den Dialog zwischen den Kirchen und mit anderen Religionen 

Für die Infrastruktur der Pfarreien (Finanzen, Bau, Personal) ist die Kirchgemeinde zuständig. Sie betreibt und unterhält unter anderem dreizehn Kirchen und Kapellen, vierzehn Pfarrei- und Jugendheime sowie acht Pfarrhäuser. Die Kirchgemeinde umfasst das Gebiet der ursprünglichen Stadt Luzern (ohne die Stadtteile Littau und Reussbühl) sowie ein kleineres, angrenzendes Gebiet in Horw mit insgesamt rund 35000 Katholikinnen und Katholiken.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kathluzern.ch

Katholische Kirchgemeinde Luzern
Brünigstrasse 20
6005 Luzern
Telefon 041 229 99 60
info@kathluzern.ch

Jesuitenkirche

Die Jesuitenkirche bildet am Ufer der Reuss einen markanten Blickfang. Das Innere der Kirche lädt dazu ein, dieses ausserordentliche Kunstdenkmal zu bestaunen, still oder für Worte und Musik hellhörig zu werden. Im grosszügigen Kirchenschiff finden regelmässig Gottesdienste, Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

St. Pauluskirche

Wer in Luzern wohnt, kennt ihren imposanten Turm. Die Kirche St. Paul steht wie ein Fels in der Brandung an der vielbefahrenen Obergrundstrasse. Zu beiden Seiten erstrecken sich die Wohngebiete Obergrund und Moosmatt, in denen Menschen aus den verschiedensten sozialen Schichten und Kulturen zuhause sind.

Franziskanerkirche

Die Pfarrei St. Maria zu Franziskanern liegt in der Altstadt von Luzern auf der linken Seite der Reuss. Die Franziskanerkirche und das «Franziskanergärtli» sind das geschichtsträchtige Wahrzeichen der Pfarrei und eine Oase der Ruhe in der städtischen Hast.

Hofkirche

Informationen zur Hofkirche erhalten Sie unter: http://www.sakrallandschaft-innerschweiz.ch/stifts-pfarrkirche_st-leodegar-im-hof.php5

Kirche St. Karl

Das Einzugsgebiet der Pfarrei St. Karl ist seit jeher multikulturell geprägt, und so ist es auch die Pfarrei selbst. In Kirche und Pfarreizentrum treffen sich viele fremdsprachige Besucherinnen und Besucher. Gläubige aus Portugal, Tschechien, Kroatien, Italien, den Philippinen und Eritrea halten regelmässig ihre Gottesdienste in der Kirche. Dieser breite Mix wird von der Pfarrei aktiv unterstützt. Auch Menschen aus anderen Religionen finden in der Pfarrei Anschluss: So gibt es beispielsweise einen kleinen Hindu-Tempel unterhalb der grossen Kirche und die Pfarreiräume stehen allen, sei es etwa für Familien- oder Geburtstagsfeste, zur Verfügung.

Kirche St. Josef

Ihren Weg als offene Quartierkirche geht die Pfarrei St. Josef mit stets neuen Formen von Feiern. Sie legt Wert darauf, dass die Menschen aus dem Quartier die Kirche selber mitgestalten können. Im wahrsten Sinne des Wortes geschieht dies im Innern des Kirchengebäudes: Die Pfarrei lädt regelmässig Kunstschaffende aus dem Quartier ein, um den schlichten, neutralen Raum künstlerisch zu gestalten. Auch ausserhalb der Kirchenräume, im ganzen Quartier, sind Gastfreundschaft und Toleranz erfahrbar. Freiräume für Kinder und Jugendliche sowie Respekt für die Lebenswelt älterer Menschen gehören zu den Kennzeichen der Pfarrei.

Johanneskirche

St. Johannes ist die jüngste Quartierpfarrei in der Stadt Luzern. Mit ihrer auffälligen Beton-Architektur sorgte die Johanneskirche von Anfang an für Gesprächsstoff. Noch heute überrascht das Gotteshaus durch seine Modernität und regt zu Experimenten an – nicht nur im Kirchenraum.

Kirche St. Anton und St. Michael

Seit September 2012 arbeiten die beiden Pfarreien St. Anton und St. Michael enger zusammen. Dieses Näherrücken zwischen Matthof, Tribschen und Rodtegg steht auch für den Aufbruch in diesem Stadtteil. 

Die Kirche und der Pfarreisaal St. Anton wurde 1954 gemäss den Plänen des Architekten Alois Anselm gebaut und durch den Künstler Paul Stöckli ausgestaltet. Im Jahre 1967 entstanden die Kirche und das Pfarreizentrum St. Michael, gebaut nach den Plänen des Architekten Hanns A. Brütsch mit Bildern von Ferdinand Gehr.