Kloster Ingenbohl und die Ingenbohler Schwestern

Das Kloster Ingenbohl liegt an schöner  Hanglage oberhalb von Brunnen SZ ganz in der Nähe des Vierwaldstättersees. Mit seiner schlichten und doch sehr beeindruckenden Klosterkirche, mit der Krypta, mit seinem HügelCafe und der gastfreundlichen Art der Ingenbohler Schwestern bietet das Kloster einen Ort der Ruhe, der Besinnung aber auch der Geborgenheit in der Gemeinschaft.

Die Ingenbohler Schwestern, deren offizieller Name „Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz“ lautet, verstehen sich als eine Gemeinschaft im Glauben, im Leben und Arbeiten. Ihr Leben führen Sie nach den Idealen des heiligen Franziskus von Assisi und ihren Gründern Pater Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer. Das Kloster Ingenbohl findet seinen Ursprung im Jahre 1855. Damals erwarb Pater Theodosius Florentini in der Zentralschweiz den Nigg’schen Hof, ein Bauerngut auf einem Hügel Ingenbohls, das spätere Kloster Ingenbohl.

Im Jahr 1995 wurde Mutter Maria Theresia von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Ihr Grab befindet sich in der Krypta. Jährlich kommen tausende Menschen ins Kloster Ingenbohl, um im Vertrauen auf ihre Fürsprache bei Gott Hilfe und Trost zu erbitten.