Weg der Visionen

Im irdischen Leben erkennen Menschen die Wirklichkeit Gottes nur in Umrissen, wie durch einen Schleier. Nach dem Tod geht das ‚Glauben’ in ‚Schauen’ über. Der Schleier wird weggezogen. Verstorbene erleben Gott von Angesicht zu Angesicht. Wenige Menschen ‚schauen’ bereits auf Erden. Ihre Erlebnisse werden ‚Visionen’ genannt.

Auf dem ‚Weg der Visionen’ stehen sechs Zeichen. Fünf Zeichen wurden Niklaus von Flüe gewidmet, ein Zeichen seiner Frau Dorothea. Der Weg der Visionen beginnt beim Geburtshaus im Flüeli und endet am Grab in Sachseln.

Er ist nicht nur Wanderweg, sondern auch ein Meditationsweg. Die sechs Metallplastiken auf dem Weg und die Zeichnungen im dazugehörigen Heft stammen vom Obwaldner Künstler André Bucher.

Anleitung Visionenweg